Die Methode mit fMax( ist etwas umständlich, da jedesmal die Funktion eingegeben werden muss. [Trace] ist zwar schnell, aber extrem ungenau.
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Nehmen wir an, wir haben die gefragte Funktion etwas früher in der Aufgabe bereits per [Graph] angeschaut. Sie ist also noch gespeichert. |
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Per [2nd] [Calc] (über Trace) gelangt man ins Calc-Menü. Hier wählt man Punkt 4: Maximum. |
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Der GTR fragt jetzt nach der linken Grenze des Intervalls. Wir bewegen den Cursor mit den Pfeiltasten an eine Stelle links des Hochpunkts und bestätigen mit Enter. |
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Das Selbe mit der rechten Begrenzung. Zweimal Enter. (Der Schritt Guess=? kann ignoriert werden, einfach Enter drücken). |
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Der GTR liefert jetzt das lokale Maximum. |
Die anderen Einträge im Calc-Menü funktionieren ähnlich:
| value | Y-Wert des Punktes (Geht mit Trace schneller) |
| zero | Nullstelle (sehr nützlich!) |
| minimum | Tiefpunkt (wie oben) |
| maximum | Hochpunkt (wie oben) |
| intersect | Schnittstellen finden |
| dy/dx | Ableitung an dieser Stelle (also die Steigung) |
| ∫f(x)dx | Integrieren (aufleiten) |
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Kommentare
anita schrieb:
wenn ich zero benutze, wie kann ich (bei einer parabel, die die x-achse 2 mal schneidet, nicht nur berührt) den 2ten nullpunkt genau ermitteln?
säsch schrieb:
kann ich mit dem ti auch Wndepunkte ausrechnen?
seb schrieb:
säsch: ja, indem du den Extremwert der ersten Ableitung bestimmst. Wie im richtigen Leben :)
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